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Produkt/Dienst > e*Broker Maxx-Metall Anwenderbericht
e*Broker Maxx-Metall AnwenderbeispielMichael Arnold, Prokurist der Interseroh Jade-Stahl GmbH
„Als Recyclingunternehmen sind wir Bindeglied zwischen Entfallstellen, zulieferndem Handel oder privaten Kleinkunden und der Industrie“, erläutert Michael Arnold. In Hannover wird nicht nur Stahlschrott gesammelt, um ihn zu hochwertigem Rohstoff für Stahlwerke und Gießereien zu verarbeiten, hier werden auch NE-Metalle aufbereitet. Das Spektrum reicht von „A“ wie Aluminium bis „Z“ wie Zirkonium. „Exoten sind eher selten“, so Arnold, „ansonsten haben wir es mit der ganzen Bandbreite zu tun, egal, ob Kupfer, Messing, Blei, Zink, Titan, Silber, Mangan oder Magnesium. Wobei die Anforderungen immer größer werden. Allein bei Aluminium gibt es inzwischen zig Qualitäten, deshalb müssen die Nebenbestandteile bei jeder Legierung exakt aufgelistet werden.“ Rohstoffe werden immer knapper, deshalb kommt der Aufbereitung und dem Handel mit NE-Metallen und legierten Schrotten auch als Wirtschaftsfaktor immer mehr Bedeutung zu. Hier ist Michael Arnold in der Pflicht. Da Metalle tagespreisabhängig sind, muss er rund um die Uhr über die entsprechenden Metall- und Börsenwerte auf dem Laufenden sein. „Das war früher schwieriger, damals schauten wir noch auf den großen Reuters-Bildschirm im Büro“, erinnert sich Michael Arnold. Inzwischen ist der kleine, handliche e*Broker Maxx Metall längst zu einem unverzichtbaren Begleiter für ihn geworden. Mit dem hochaktuellen, mobilen Finanz-Paging-Dienst behält er die internationalen Preis- und Kursentwicklungen auch unterwegs im Blick, so dass er im richtigen Moment kaufen oder verkaufen kann. Ein Geschäft mit ebenso großen Chancen wie Risiken. „Der Pager ist ein ganz wichtiges Instrument für uns“, betont Michael Arnold. „Ich darf nicht überstürzt handeln, aber auch nicht zu lange warten, wenn ich keine Finanzeinbußen riskieren will. Mein Broker Maxx liefert mir alle erforderlichen Informationen, um die günstigste Entscheidung für uns treffen zu können. Der ‚Rest’ ist eine Sache des Gespürs, der Erfahrung.“ |